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Biografie

Ernst Peter HEBEISEN
04. Juli 1949 Geboren als ältester Sohn des Bildhauers Ernst Hebeisen
und seiner Ehefrau Hélène geborene Hänni in Erlenbach bei Bern / Schweiz
1956 – 1966 Nach Primar- und Sekundarschule in Wallisellen entschloss ich mich
1966 – 1967 an der Berufswahlschule Juventus zu einer Hochbauzeichnerlehre bei
1967 – 1970 Rudolf und Esther Guyer dipl. Arch. BSA / SIA in Zürich
Während der Gewerbeschulzeit besuchte ich Kurse für bildnerisches Gestalten
und Farbenlehre an der Kunstgewerbeschule in Zürich
1970 Luftschutzrekrutenschule in Genf
1971 – 1973 Eintritt in die Malfachklasse von Franz Fedier an der Schule für Gestaltung in Basel
1973 – 1976 Studium an der Hochschule der Künste in Berlin
Visuelle Kommunikation bei Prof. Dr. Martin Krampen und Prof. Herbert W. Kapitzk
Während der Studienzeit gewann ich folgende Stipendien
– Werkbeitrag des Kantons Zürich 1974
– Kiefer Hablitzel Stipendium 1974
– Eidgenössisches Kunststipendium 1975
1975 – 1976 – Atelier der Stadt Basel für Aufenthalt in der Cité des Arts / Paris
– Anerkennung des IDZ Berlin für meine Diplomarbeit
Verschiedene Ankäufe und Preise beim staatlichen Kunstkredit in Basel,
sowie Ausstellungen in verschiedenen Schweizerstädten
1976 bestand ich die Meisterschülerprüfung an der Hochschule der Künste / Berlin
im Fachbereich Visuelle Kommunikation mit der Diplomarbeit
– Programmierter Lerntext für visuelle Sinnesempfindung
1977 – 1978 Die anschliessenden Meisterschülersemester verbrachte ich in der Bühnenbildklasse von Achim Freyer
1978 Einladung zum Internationalen Forum junger Bühnenangehöriger.
Danach erste Theatererfahrungen als Bühnenbildassistent von Axel Manthey,

Herbert Wernicke und Johannes Schütz an verschiedenen deutschen Theatern
(Berlin, Stuttgart, München, Hamburg, Frankfurt)
1977 Erste Einzelausstellung zum Thema Individuation in der Galerie am Moritzplatz in Berlin
1979 Erster eigener Bühnenbildentwurf für Frühlings Erwachen
(Stadttheater Bern) in der Regie von Stefan Stroux
seit 1979 Freischaffender Bühnenbildner für Ballett / Schauspiel / Oper
Bilder einer Ausstellung (Bremer Theater) Octet (Basler Theater)
Der treue Johannes und Die Schöne und die Bestie
(Theater der Jugend an den Kammerspiele München)
Das Rätsel der gestohlen Stimmen (Staatstheater Darmstadt)
Krankheit der Jugend (Schauspielhaus Zürich)
1982 Eidgenössisches Stipendium für angewandte Kunst / Bühnenbild
1983 Realisierung des Projektes Toteninsel anlässlich des ersten Künstlersymposium in Basel
1984 Zusammen mit meinem Bruder erhalten wir am schweizerischen Photowettbewerb des Bankvereins einen Anerkennungspreis
1985 – 1987 Mitarbeit an der Oper Der Ring des Nibelungen an der Oper Frankfurt
in der Regie von Ruth Berghaus und der Ausstattung von Axel Manthey
ab 1986 Lehrauftrag an der Wiener Hochschule für angewandte Kunst in der Meisterklasse für Bühnen- und Filmgestaltung / Professor Axel Manthey
1988 Premiere von Orpheus am Basler Theater in der Choreographie von Heinz Spoerli
zur Spielzeiteröffnung unter Frank Baumbauer
1990 Heirat und glücklicher Vater des Sohnes Lukas (*19.6.1989)
1994 Die Oper Norma von Vincenzo Bellini entstand zusammen mit Anja Sündermann am Staatstheater Braunschweig
1994 Waikiki-Beach von Marlene Streeruwitz am Stadttheater Klagenfurt
1994 – 1995 Interimistische künstlerische Leitung der Meisterklasse für Bühnen- und Filmgestaltung
1995 Vertragslehrer durch Umwandlung des Lehrauftrages
1995 Martha kommt zur Aufführung an der Wiener Kammeroper
1995 Tod von Axel Manthey (Professor und Mentor)
1998 Der Wolf und der Mond entsteht mit der Szene Bunte Wien
Übersiedlung in die Schweiz wegen Karenzurlaub an der Hochschule für angewandte Kunst
1999 Madame Butterfly von G. Puccini am Landestheater Linz
Lehrauftrag für Szenisches Gestalten an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich
Fidelio Stadttheater St. Gallen mit Peter Schweiger
2000 Fachleiter für visuelle Gestaltung in der Medienwerkstatt JobTV.internet Zürich ab 2004 Onlinelabor
Nachdiplomkurs Online Education and Training (1. Modul) Virtueller Campus Luzern
2001 Orpheus von Hans Werner Henze am Aalto Theater in Essen in der Choreografie von Heinz Spoerli.
2004 Trennung.
2006 Blended Learning: Lernlandschaften gestalten mit Moodle
12.02.2007 Tod meines Vaters und Kündigung auf den 1. März im Onlinelabor infolge Umstrukturierung
2007 Ausstellungsmacher Atelier Riedtlistrasse „Sichtwandel“ und
2008 Ortsmuseum Wallisellen Zwei Copain Ernesto Hebeisen und Robert Bosshard
2009 Neue Stelle als Technischer Zeichner mit Flair für Gestaltung bei magma AG Probezeit wird nicht mit einer Festanstellung verlängert